Bitcoin Future – Muss ich Steuern zahlen?

Der Kryptomarkt ist im Aufwind. Allerdings sollte man vorsichtig sein, den man kann schnell in die Steuerfalle geraten. Alle Transaktionen beim Handel mit Kryptowährungen unterliegen der Steuer, wenn damit Gewinne erzielt wurden und die Anschaffung erst ein Jahr besteht.

Nicht relevant ist es dabei, ob man seine verkauften Währungen in Euros erhält, umtauscht oder eine andere Dienstleistung oder Waren damit kauft. Aber wie ist das nun mit der Steuer für Bitcoin Future?

Wie die Steuerfalle bei Gewinnen aus Bitcoins umgehen?

Bitcoins sind hierzulande kein gesetzliches Zahlungsmittel. Das Bundesministerium für Finanzen stuft Bitcoins als privates Geld ein. Wichtig ist außerdem, dass Bitcoins keine Anlage sind, wie etwa Aktien. Diese werden mit einer Abgeltungssteuer von 25 % belegt, sollten sie mit Gewinn verkauft werden.

Beim Bitcoin-Handel handelt es sich um private Veräußerungsgeschäfte, wobei eventuell Gewinne nach § 23 EStG versteuert werden müssen.

Der Wert von Kauf und Verkauf muss mit dem Euro-Wert und dem Datum, wann die Transaktion erfolgte, genau dokumentiert werden. Beträgt der Gewinn innerhalb eines Jahres 600 Euro, muss dieser Betrag in der Steuererklärung festgehalten werden.

Zusammenfassend bedeutet das, werden Bitcoins nach einer Haltedauer von wenigstens einem Jahr veräußert, sind daraus entstandene Gewinne steuerfrei.

Wie kann man von Bitcoin Future profitieren?

Schritt 1: Klicken Sie auf den Link, um zur offiziellen Website von Bitcoin Future zu gelangen.
Schritt 2: Füllen Sie das Formular aus, um einen GRATIS-Lizenz für den Handel zu erhalten.
Schritt 3: Folgen Sie den Anweisungen auf der Plattform, um schnell vom Bitcoin zu profitieren!

Bitcoins als Geldanlage

Allerdings werden Steuern fällig,wenn die Kryptowährung nur ein paar Monate im Besitz sind und dann gewinnbringend verkauft werden.

Ein Beispiel: Wer Mitte August 2016 Bitcoins von 520 Euro kauft und Anfang Mai 2017 mit 1320 Euro wieder verkauft, entsteht ein Kursgewinn von 800 Euro. Der muss in der Einkommensteuererklärung, Anlage SO vollständig versteuert werden.

Ein anderes Beispiel: Wer seine Bitcoins in einem Zeitrahmen von einem halben Jahr mit einem Gewinn von 520 Euro verkauft, liegt damit unter der Freigrenze von 600 Euro und bleibt somit steuerfrei. Eventuelle Verluste kann der Anleger mit Gewinnen verrechnen.

Dabei können die Verluste auf folgende Jahre übertragen werden. Auch dadurch mindert sich der Steuersatz.

Bitcoin Future Vorteile

Wie hoch ist der Steuersatz?

Welche Steuern anfallen ist abhängig von der persönlichen Einkommenssituation im Jahr. Eine Pauschalierung erfolgt hier nicht. Der Anleger muss mit einem persönlichen Einkommensteuersatz bis zu 45 % rechnen. Um den Betrag zu ermitteln, werden alle Einnahmen addiert.

Unterschied zwischen Freibetrag und Freigrenze

Oft wird die Freigrenze für Steuerpflichtige mit dem Freibetrag verwechselt. Trotzdem dass die Wörter als Synonym genutzt werden, sind sie im deutschen Steuerrecht unterschiedlich.

Freigrenze: Veräußerungsgewinne

Ganz anders als der Freibetrag deckt die Freigrenze, die eventuell bei privaten Veräußerungsgeschäften besteht, die Summe ab, die nicht versteuert werden muss. Allerdings nur, wenn 600 Euro nicht überschritten werden.

Bitcoins steuerfrei veräußern

Neben der Freigrenze gibt es noch andere Optionen, wie die Bitcoin-Steuer umgangen werden kann. Bei einer Haltefrist von einem Jahr, fallen keine Steuern auf Bitcoin-Gewinne an. Der Grund, nach einem Jahr handelt es sich nicht mehr um private Veräußerungsgeschäfte.

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