Bitcoin Investor – Muss ich Steuern zahlen?

Bitcoin Investor hat das Potenzial, seine Nutzer reich zu machen. Die App funktioniert mit einer automatisierten Handelssoftware, die auf Kursschwankungen reagiert, sie berechnet und Trades initiiert, die besonders hohe Erfolgschancen besitzen.

Der Clou: Für Anleger ist es irrelevant, ob sie den Markt kennen oder überhaupt Erfahrung besitzen. Die ersten Rendite sind nur eine Frage der Zeit. Doch wie steht es um steuerliche Abgaben, wenn die Trades positiv verbucht werden?

Handelt es sich beim Handel um klassisches Glücksspiel? Was muss ich beachten? Wir haben die Antworten.

Wie kann man von Bitcoin Investor profitieren?

Schritt 1: Klicken Sie auf den Link, um zur offiziellen Website von Bitcoin Investor zu gelangen.
Schritt 2: Füllen Sie das Formular aus, um einen GRATIS-Lizenz für den Handel zu erhalten.
Schritt 3: Folgen Sie den Anweisungen auf der Plattform, um schnell vom Bitcoin zu profitieren!

Gilt Bitcoin Investor als Glücksspiel?

Die Frage mag zunächst unsinnig erscheinen, ist für die Berechnung potenzieller Steuern aber immens wichtig. Wer beispielsweise den Millionen-Jackpot im Lotto knackt, freut sich über die gesamte Summe – und das frei von Abgaben an den Staat. Warum?

Weil mit diesen Gewinnen nicht gerechnet werden konnte. Das Glücksspiel stellt eine Ausnahme der Regel dar. Der Fiskus sollte bei großen Summen informiert werden, behält letztendlich aber keine Prozente ein.

Da Bitcoin Investor allerdings mit einem etablierten CFD-Broker zusammenarbeitet, entfällt dieser Punkt. Nicht zuletzt lassen sich die eigenen Erfolgsaussichten mit der Nutzung der Software durchaus in die Höhe treiben.

Eine effektive Strategie funktioniert weitaus besser als beispielsweise beim Roulette. Bitcoin Investor ist somit eher dem Pokerspiel zuzurechnen als beliebigen Umdrehungen am Spielautomat der Wahl. Der Handel mit Bitcoin Investor geht dementsprechend mit Steuern einher.

Bitcoin Investor Erfahrungen und Test

Wird eine Abgeltungssteuer berechnet?

CFD-Trades gelten als riskante Finanzgeschäfte, bedeuten jedoch trotzdem keine Steuerfreiheit. Anders als beim regulären Glücksspiel wird eine unternehmerische Handlung mit dem Ziel der kontinuierlichen Erträge unterstellt.

Konsequent kommt in Deutschland die Abgeltungssteuer zum Tragen, die pauschal 25 Prozent beträgt. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer.

Hat der Online-Broker seinen Sitz in Deutschland, wird die Abgeltungssteuer automatisch einbehalten. Bei CFD-Tradern im Ausland derweil gilt ein Liquiditätsvorteil, da der Abzug nicht umgehend durchgeführt wird.

Gewinne bei ausländischen Brokern sind also eigenhändig zu versteuern. Wird die Selbstversteuerung ausgelassen, machen sich Anleger im schlimmsten Fall strafbar.

Fragen Sie nach

Der Handel mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin ist relativ jung. Jeder Anleger sollte also damit rechnen, dass sich die aktuelle Gesetzeslage jederzeit ändern kann. Regelungen, die vor ein, zwei Jahren noch allgegenwärtig und obligatorisch schienen, sind heutzutage obsolet.

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, sollten Sie sich nicht bloß auf unseren Artikel berufen. Fragen Sie gern bei Ihrem Finanzamt nach, wie die steuerlichen Konditionen des Handels derzeit aussehen.

Fachkundige Finanzexperten wissen letztendlich weit mehr als wir – und sollten daher Ihre erste Ansprechstation sein. Schließlich wäre es umso ärgerlicher, wenn Sie regelmäßig von hohen Renditen profitieren, am Ende aber hohe Abgaben zu zahlen haben, mit denen Sie Stand jetzt nicht rechnen konnten.

Achten Sie außerdem darauf, dass der Handel selbst mit der besten Software rein spekulativ ist. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

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