Bitcoin Trading: So gelingt der Einstieg

Artikel zuletzt aktualisiert: 22.01.2022

Das sogenannte Bitcoin Trading (auch Crypto Trading genannt) genießt eine zunehmend größere Beliebtheit und lockt selbst klassisch orientierte Anleger auf der ganzen Welt an. Bitcoins landen verstärkt in den Anlageportfolios und sollen ein Gegengewicht zu den bisher traditionellen Investitionsmöglichkeiten bilden.

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Allerdings ist der Kauf von Bitcoins nicht so einfach, wie im ersten Moment für den einen oder anderen Anleger den Anschein macht. Allein die Menge an Falschinformationen im Internet sowie komplexe Handelsstrukturen erfordern eine sorgfältige Einarbeiten, um die jeweiligen Zusammenhänge besser verstehen zu können.

Falsche Behauptungen, wonach der Handel mit Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten schnell zu einem Millionenvermögen führen oder dass es sich bei Bitcoins um eine neue Form des Pyramidensystems handelt, sind schlichtweg falsch und sorgen darüber hinaus für Verunsicherung.

Die Kombination aus einem teilweise stark schwankenden Kurs sowie den damit einhergehenden Renditechancen tragen dazu bei, dass immer mehr Anleger Kryptowährungen kaufen und höhere Gewinne erzielen möchten. Im Folgenden Beitrag nun alle wichtigen Informationen rund um den Handel mit Bitcoin bzw. die dazugehörigen Investitionsmöglichkeiten.

Inhaltsverzeichnis anzeigen

Drei einfache Schritte für den erfolgreichen Einstieg

Schritt 1: Die Auswahl eines geeigneten Anbieters

Zunächst sollten sich Anleger für einen geeigneten Anbieter entscheiden. Eine empfehlenswerte Plattform ist in diesem Zusammenhang eToro. Das Unternehmen ist lizenziert und zudem an geltende EU-Richtlinien gebunden. Darüber hinaus hat sich der renommierte Anbieter im Laufe der Jahren auf Social Trading spezialisiert.

Schritt 2: Die Erstellung eines Handelskontos

Grundlage für den Handel mit Kryptowährungen ist die Eröffnung eines eigenen Handelskontos bei der im ersten Schritt gewählten Plattform. Selbstverständlich spricht nichts dagegen, bei mehreren Anbietern ein Konto zu eröffnen und sein Kapital auf diese Weise zu streuen. Bevor jedoch die ersten Einzahlung vorgenommen werden kann, müssen sich Anleger in der Regel durch ein Ausweisdokument verifizieren. In Sachen Zahlungsmethoden bieten nahezu alle Plattform die Zahlung per Kreditkarte optional in Aussicht.

Grundsätzlich ist es möglichst noch vor der Erstellung eines Handelskontos überaus wichtig, dass sich Investoren über ihre Investitionsstrategie sowie die damit zusammenhängenden Ziel klar sind und diese konsequent verfolgen. Ist stets ratsam, die Entwicklungen auf dem Markt für digitale Vermögenswerte gut im Auge zu behalten, um Überraschungen zu vermeiden und der Risiko von Verlusten so klein wie möglich zu halten.

Schritt 3: Erste Trades mit kleinen Beträgen durchführen

Sobald eine Strategie festgelegt und das erste Kapital auf dem Handelskonto einbezahlt ist, kann der erste Trade auf dem Markt platziert werden. Zu Beginn ist es empfehlenswert, lediglich kleinere Beträge zu investieren und hierfür die sogenannte Stop-Loss-Funktion zu verwenden.

Die Geschichte von Bitcoin

Bitcoins gelten seit ihrer offiziellen Veröffentlichung im Jahr 2009 als ein Form der Geldanlage bzw. als ein digitaler Vermögenswert, welcher auf entsprechenden Plattformen sowie Marktplätzen gehandelt werden kann. Anleger sollten mindestens ein Grundverständnisse für den Handel mitbringen, um erfolgreich sein zu können.

Der Erfinder von Bitcoin ist unter dem Pseudonym Sathoshi Nakamoto bekannt, persönlich jedoch bis zum heutigen Tag niemals in Erscheinung getreten. Zu jener Zeit stellte der „Vater der Kryptowährungen“ ein Whitepaper der Öffentlichkeit vor, welches unter die Nutzung eines klassischen Peer-to-Peer-Netzwerkes als Basis für den Erfolg voraussetzte.

Als Alternativ zu internationalen Währungen sollte Bitcoin eine dezentrale und weniger inflationäre Struktur darstellen. Der Transfer von Bitcoins findet seit jeher über digitale Geldbörsen statt. Alle Transaktionen werden verschlüsselt in Form von sogenannten Blöcken durchgeführt und gespeichert. Anleger, die in Bitcoin investieren, nutzen zu diesem Zweck modernde Blockchain-Technologien.

Die Blockchain-Technologie kurz erklärt

Für die Verwendung von elektronischen Währungen müssen innerhalb eines Netzwerks Knoten aktiv sein. Hierbei handelt es sich um Rechner, welche die Blockchain-Netzwerke in Betrieb halten. Alle Nutzer innerhalb des Verbunds werden als „Miner“ bezeichnet. Deren Leistungen werden in Form von Bitcoins honoriert. Für die Verschlüsselung kommt ein komplexes Berechnungsverfahren zum Einsatz, welches aufwendige Ressourcen benötigt. Diese werden wiederum durch die Miner zur Verfügung gestellt.

Ausschlaggebende Eigenschaft von Bitcoin

Die wohl wichtigste Eigenschaft von Bitcoin ist das deinflationäre Verhalten. Darüber hinaus darf es niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins weltweit geben. Grundlage der Berechnung stellt hierbei die Halbierung der Werte nach allen 210.000 Blöcken dar. Eigentümer der Währung sind zudem ausschließlich über ihre Wallets erreichbar und genießen einen hohen Grad an Anonymität im Netzwerk. Welcher Anleger wie viele Bitcoins derzeit hält, kann vor diesem Hintergrund ebenfalls nicht ermittelt werden. Die Abkürzung „BTC“ bezieht sich ausschließlich auf die Kryptowährung, deren jeweiliger Wert sich aus Angebot und Nachfrage ergibt.

Das Prinzip des Bitcoin-Tradings

Der englische Begriff „Trading“ bezeichnet den Handel bzw. den Kauf und Verkauf von Vermögenswerten. Grundsätzliches Ziel ist es, Gewinne durch eintretende Preisschwankungen zu erzielen. Hinsichtlich des zeitlichen Horizonts ergibt sich für Anleger ein Unterschied im Bereich des klassischens Tradings sowie im jeweiligen Investitionsvorhaben. So sollen durch das aktive Traden in möglichst kurzer hohe Gewinne erzielt werden. Anleger, welche eine klare Investitionsstrategie auf dem Bitcoin-Verfolgen, kalkulieren in der Regel über einen längeren Zeitraum von mindestens zehn Monaten.

Speziell im Bereich des Tradings haben sich zudem Spekulationswerkzeuge, wie zum Beispiel die sogenannte Hebefunktion sowie die Durchführung von Leerverkäufen fest etabliert.

Trading gewinnt an Beliebtheit

Bitcoin verzeichnet in den vergangenen einen großen Zulauf. Anleger sind den enormen Kursschwankungen begeistert und scheuen oftmals kein Risiko. Bereits die Vergangenheit hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Preis innerhalb kürzester Zeit um 50 Prozent nach unten oder oben verändern können. Vor diesem Hintergrund haben sich Trader mit kurzfristig ausgelegten Gewinnabsichten auf Bitcoins konzentriert und fahren von Zeit zu Zeit Renditen im zweistelligen Bereich ein.

CFDs haben sich ebenfalls auf dem Markt fest etabliert und verzeichnen unter den Investoren jedweder Größenordnung einen enormen Zulauf. Selbst mit geringen Investitionen bei mittleren Kursschwankungen können Anleger attraktive Gewinne für sich erzielen. Dennoch sollte das Risiko von schmerzhaften Verlusten insbesondere in diesem Bereich niemals unterschätzt werden.

Unterschiedliche Trading-Möglichkeiten

Speziell das Trading mit Bitcoins offenbart allen interessierten Anlegern drei unterschiedliche Optionen, welche jedoch mit eigenen Vor- und Nachteilen einher gehen.

So können beispielsweise physische Bitcoins über eine spezielle Krypto-Börse erworben werden. Grundlage hierfür ist die Fiat-Währung. Sobald ein Trade durch den Anleger getätigt wurde, werden die Bitcoins an das angegeben E-Wallet übermittelt. Eine weitere Möglichkeit ist der CFD-Handel, welcher den Fokus auf die kurzfristige Spekulation mit Bitcoin beinhaltet und die Preisentwicklung 1:1 widerspiegelt. Sollte sich ein Investor für die Unterstützung durch einen Broker entscheiden, kann dieser zwar mit den Werten handeln, aber keine echten bzw. physisch vorhandenen Bitcoins kaufen.

Die Funktion der Hebelwirkung

Bei der Hebelwirkung (kurz:Hebel) handelt es sich um eine Art Darlehen, welches durch den Broker kurzfristig an einen Anleger vergeben wird. Beträgt der Heben zum Beispiel 1:5, kann ein Investor mit einem Einsatz von 100 Euro circa 600 Bitcoins für sich gewinnen. Gleichzeitig beträgt der Umtauschwert für 100 Euro Eigenkapital einen Kredit in Höhe von 500 Euro. Verliert ein Anleger dieses „Wette“, muss er das geliehene Geld aus eigener Tasche an den Darlehensgeber zurückbezahlen.

Der Hebel beinhaltet darüber hinaus die Möglichkeit des Leerkaufs („shorten“). Hier wird ein Vermögenswert angeboten, welcher sich nicht im eigenen Besitz befindet. Auch hier verleiht ein Broker Kapital im Gegenwert des vorhandenen Vermögens. Kursrückgänge können für den Kauf von Bitcoins genutzt werden, um den Broker auszuzahlen. Die aus diesem Geschäft resultierende Differenz bleibt als Gewinn beim Anleger.

Vor- und Nachteile des CFD-Handels

Im folgenden eine kurze Auflistung über die Vor- und Nachteile beim Handel mit CFDs:

Vorteile

  • Die Chance auf höhere Renditen steigt deutlich.
  • Können mit Hebel erworben werden.
  • Die Nutzung eines Wallets ist nicht zwingend erforderlich.
  • Durch höheres Risiko bessere Gewinnaussichten.
  • Einsatz von weniger Eigenkapital.

Nachteile

  • Die Hebelwirkung steigert das Risiko enorm.
  • Erhebung von Gebühren für gehebelte Handelspositionen.
  • Es werden keine echten Bitcoins erworben.

Neulinge auf dem Krypto-Markt sollten sich nur dann für den CFD-Handel entscheiden, wenn sie verstärktes Interesse am Trading haben. Seriöse und regulierte Bitcoin-Händler ermöglichen sichere Investitionen. Darüber hinaus besteht die Gefahr eines Angriffs auf die E-Wallet nicht. Die Handel mit der Hebelfunktion ist grundsätzlich optional, sodass das Risiko wahlweise etwas höhere bzw. niedriger angesetzt werden kann.

Der automatisierte Handel

Um Bitcoins kaufen zu können, bieteten einige Plattformen den automatisierten Handel mit der Kryptowährung an. Bitcoin-Bots basieren auf modernen Algorithmen, wodurch Anleger weitaus weniger Verständnis für die komplexen Strukturen auf den Finanzmärkten benötigen. Sowohl für professionelle Trader als auch Neulinge können automatisch arbeitenden Handelsroboter einen echten Mehrwert bieten.

Beachtenswerte Punkte beim Trading

Das Trading mit Bitcoins bietet sicherlich einige nennenswerte Vorteile. Sowohl die Gefahren als auch Risiken sollten jedoch in den persönlichen Überlegungen berücksichtigt werden.

1. Hohe Volatilität

Die hohe Volatilität ist einer der größten Risikofaktoren beim Handel mit Kryptowährungen. Gleichzeitig stellt dieser Aspekt eine Verlockung für Anleger dar. Wegen der hohen und ebenso plötzlich eintretenden Preisschwankungen können enorme Verluste entstehen. Unter Umständen können diese bis zu 10 Prozent an nur einem Tag betragen, weshalb Anleger die täglichen Entwicklungen auf dem Markt im Blick behalten sollten.

2. Schwer prognostizierbare Kursverläufe

Einflussfaktoren, welche den Preis beeinflussen, lassen sich kaum prognostizieren. Wenige Daten aus der Branche, kaum vorhanden Geschäftszahlen und Publikationen machen den Handel wesentlich schwieriger.

3. Hebel bergen enorme Risiken

Beim Handel mit CFDs können Hebel eingesetzt werden, welche für den Anleger erhebliche Risiken mit sich bringen. Das vom Broker erhaltene Kapital muss im schlechtes Fall in vollem Umfang zurückerstattet werden, da der Verlust deutlich über der Summe des eingesetzten Kapital liegen kann.

4. Cyber-Angriffe auf das Wallet

Sofern Investoren ihre Bitcoins in einem Wallet aufbewahren, besteht die Gefahr von Cyber-Angriffen, welche auf den Diebstahl der hinterlegte Vermögenswerte abzielen.

Das eigene Risiko verwalten und steuern

Die Hebelfunktion sollte lediglich mit bedacht zum Einsatz kommen. Zudem bietet sich die Verwendung de sogenannten Stop-Loss-Verfahrens an, um eventuelle Verlustrisiken auf einem überschaubaren Niveau halten zu können. Mit der Eröffnung von kleinen Trades können Anleger wesentlich besser auf plötzlich eintretende Veränderungen der Kurse reagieren. Aus den hier angestellten Überlegungen können sich Investoren eine passende Handelsstrategie zurechtlegen.

Wichtige Faktoren und ihre Auswirkungen

Jeder Handel kann im Erfolg oder Misserfolg enden. Alle wesentlichen Einflussfaktoren zu berücksichtigen, ist für Anleger kaum möglich und die Auswirken in den allermeisten Fällen nicht absehbar. Folgende Punkte sollten beim Handel mit Bitcoins stets Beachtung finden:

1. Die Nachfrage bestimmt den Preis

Es ist wichtig zu wissen, wann das nächste Halfing ansteht. Gleichzeit spielt die damit zusammenhängende Nachfrage eine wesentliche Rolle, da deren Höhe letztendlich den Preis bestimmt.

2. Schwachstellen durch Erneuerung der Bitcoin-Chain

Durch die permanente Erneuerung der Bitcoin-Chain ergeben sich immer wieder neue Schwachstellen, welche darauf hin behoben werden. Technische Updaten sorgen für eine Anhebung der Kurse, während es bei etwaigen Verschleppungen innerhalb von nur wenigen Stunden zu fallenden Kursen kommen kann.

3. Finanzmärkte beobachten

Bitcoins stellen auf der ganzen Welt für Anleger eine interessante Alternative zu Aktien sowie Anleihen dar. Starke Kursschwankungen auf dem Finanzmarkt sorgen stets für ein gesteigertes Interesse an Bitcoins.

4. Rechtliche Entscheidungen

Der Kampf um Anerkennung ist für Kryptowährungen enorm intensiv. Etwaige rechtliche Entscheidungen rund um den Handel mit digitalen Vermögenswerten können starken Einfluss auf den Preis von Bitcoins nehmen.

5. Bitcoins als Zahlungsmittel

Bitcoins sollen in Zukunft noch stärker als Zahlungsmittel im Handel akzeptiert werden. Wenn große Unternehmen die Zahlung mittels Bitcoin ermöglichen, steigt der Kurs für Bitcoins.

6. Negative Berichterstattung

Schlechte Nachrichten in Form von groß angelegten Cyber-Angriffen wirken sich negativ auf den Kursverlauf von Kryptowährungen aus.

7. Experten-Meinungen haben Einfluss

Sobald sich Fachleute aus dem Finanzbereich zu Bitcoins bzw. zu Kryptowährungen äußern, verändern sich unmittelbar darauf die Kurse. Dabei spielt es eine entscheidende Rolle, ob die jeweiligen Äußerungen positiv oder negativ waren.

Bewährte Handelsstrategien

1. Daytrading

Experten sprechen beim Daytrading von der „Reinform“ des Handels mit Kryptowährungen. Anleger sind hier innerhalb von nur einem Tag aktiv. Am Ende des Handelstages werden alle eröffneten Positionen geschlossen. Der Einsatz der Hebelfunktion ist hierbei ein gängiges Mittel zur Steigerung der Rendite.

2. Swing Trading

Für den Kauf und Verkauf konzentrieren sich Anleger auf „bewegende Momente“. Um die Swings zu erkennen, spielen historische Kursverläufe eine wesentliche Rolle.

3. Scalping

Das Scalping charakterisiert sich durch die tägliche Eröffnung von kleineren Handelspositionen, welche bereits nach ein paar wenigen Stunden wieder geschlossen werden. Schon kleinste Kursbewegungen führen zu guten Gewinnen. Anleger müssen bei dieser Strategie den Kursverlauf permanent im Auge behalten.

4. Automatisch Handeln

Der automatisierte Handel ermöglicht die Erzeugung einer passiven Rendite. Der Handel findet in der Regel durch einen Bot oder durch Social Trading statt.

Social Trading kurz erläutert

Social Trading ahmt ihm Rahmen eines automatisierten Prozesses Trades von anderen erfolgreichen Anlegern nach. Die jeweiligen Strategien können gegen die Entrichtung einer kleinen Gebühr übernommen werden. Umfassende Recherchen sind vor diesem Hintergrund also nicht mehr erforderlich. Wer diese Strategie anwenden möchte, muss im Vorfeld nach einem Bitcoin Broker suchen, welcher diese Möglichkeit anbietet.

Einen Handelsplan erstellen

Jeder Anleger hat die Möglichkeit, sich einen eigenen Handelsplan zu erstellen und diesem schriftlich festzuhalten. Neben der Festlegung der eigenen Risikobereitschaft, das zur Verfügung stehende Investitionskapital sowie zeitliche Ressourcen kann hier die persönliche Trading-Strategie definiert werden.

Krypto-Exchanger und Krypto-Broker

Weltweit gibt es Krypto-Exchanger sowie regulierte Broker. Beide Konzepte bieten für Anleger Vorteile und Nachteile. Neulinge auf dem Markt sollten sich zunächst für einen namhaften Broker entscheiden. Krypto-Exchanger ermöglichen den Tausch von digitalen Vermögenswerten über eine Börse. Die Transaktionskosten fallen im Vergleich zu Brokern üblicherweise geringen aus. Allerdings wird oftmals die Benutzerfreundlichkeit sowie eine kompliziert gestaltete Bedienung bemängelt.

Broker besitzt eine Einlagensicherung, weswegen sie eine strengen Regulierung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden unterliegen. Anleger sollten zudem auf das Vorhandensein einer gültigen Lizenz achten. Die Benutzeroberflächen gelten in der Regel als überaus intuitiv gestaltet.

Fazit zum Handel mit Bitcoins

Der Handel mit Bitcoins gewinnt an immer mehr Beliebtheit und sorgt bei vielen Tradern für spannende Momente mit vergleichsweise guten Renditen. Mit der richtigen Strategie und etwas Glück können attraktive Gewinne erzielt werden. Etwaige Risiken sowie die Wahrscheinlichkeit von unvorhersehbaren Ereignissen sollten Anleger niemals aus dem Blick verlieren. Grundsätzlich ist es ratsam, sich vor dem Handel mit Kryptowährungen ausführlich zu informieren und sich ein wenig Erfahrung anzueignen.

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Bitcoin Trading bei eToro: Anleitung zur Kontoeröffnung

eToro ist ein CFD Broker mit Lizenz nach EU-Recht und einem relativ großen Krypto-Basiswertekatalog. Der Bitcoin CFD kann zu 1,50 Prozent Spread gehandelt werden.

eToro im Überblick

  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 200 USD
  • Bitcoin Spread: 1,50 %
  • Finanzierungskosten: Keine (beim Kauf)
  • Hebelwirkung: Keine
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 10
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, PayPal, Skrill, NETELLER, Überweisung, Giropay, Sofortüberweisung
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Lizenz (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: So eröffnen Sie ein CFD Konto für Bitcoin Trading bei eToro 

Rufen Sie die deutschsprachige Version der Homepage des Brokers auf und klicken Sie oben rechts in der Ecke auf „Anmelden“.

Bitcoins kaufen bei eToro
Kontoeröffnung bei eToro

Am Bildschirm erscheint ein Loginfenster wie in der Abbildung unten zu sehen. Darunter befindet sich der Anmeldebutton für Neukunden.

Bitcoins kaufen bei eToro: Die Amneldung
Registrierung bei eToro

Mit einem Klick darauf öffnen Sie das Kontoeröffnungsformular. Hier reichen zunächst wenige Angaben: Wählen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort und geben Sie eine gültige E-Mail-Adress ein.

Bitcoin kaufen bei eToro
Kontoeröffnungsformular bei eToro

Das CFD Konto ist damit bereits vorläufig eröffnet und Sie werden automatisch eingeloggt. Die Abbildung unten zeigt die Hauptansicht des Kontos direkt nach dem Login. Beachten Sie die rot markierten Bereiche. Wenn Sie die vollständige Verifikation des Kontos zunächst verschieben möchten, können Sie die nächsten beiden Absätze überspringen. Entscheiden Sie sich für das Verschieben der Verifikation, können Sie zunächst maximal 2.000 EUR einzahlen.

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Die Verifikation ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie starten den Vorgang mit einem Klick auf den blauen „Bearbeiten“-Button in der linken Menüleiste. Im ersten Schritt müssen Sie einige standardisierte Fragen beantworten: Zu Ihren bisherigen Erfahrungen und Ihrem Zielen im CFD Handel, Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen usw. Sie können hier nicht „falsch“ antworten. Im zweiten Schritt müssen Sie ein Ausweisdokument und einen Adressnachweis (z. B. eine aktuelle Strom- oder Telefonrechnung) abfotografieren und hochladen. Ein Tipp: Nutzen Sie dazu die eToro App, in die bereits ein Upload-Link integriert ist. Kurze Zeit später werden Sie durch eToro über die vollständige Einrichtung des Kontos informiert.

Bitcoins kaufen bei eToro: So sieht das Konto aus
Das soeben eröffnete eToro Handelskonto

Unten links sehen Sie den „Geld einzahlen“ Button. Ein Klick darauf ruft das Einzahlungsformular auf.  Dort sehen Sie alle Einzahlungsmethoden, die eToro akzeptiert.

Bitcoin kaufen bei eToro: Einzahlungsmöglichkeiten

Bei allen Methoden mit Ausnahme der Banküberweisung wird der Einzahlungsbetrag dem Handelskonto sofort gutgeschrieben. Sie werden nach der Einzahlung automatisch zur Hauptansicht zurückgeleitet. Beachten Sie, dass die Mindesteinzahlung 200 USD beträgt. Diesen Betrag benötigen Sie auch, um eine Position im Bitcoin CFD zu eröffnen.

Rufen Sie nun den Bitcoin CFD in der Ordermaske auf. Ein Weg dazu führt über die Menüs links („Märkte“) und oben (Krypto) wie in der nächsten Abbildung zu sehen. Über diesen Weg rufen Sie alle Kryptowährungen auf, die bei eToro als CFD gehandelt werden können.

Bitcoins kaufen: Den richtigen CFD auswählen
Bitcoin als Basiswert anwählen

Im Feld jeder Kryptowährung werden zwei Kurse angezeigt. Der Kaufkurs (Briefkurs) ist stets höher als der Verkaufskurs. Zum Kaufkurs können Sie eine Longposition eröffnen. Der Verkaufskurs (Geldkurs) gilt, wenn Sie eine Longposition schließen oder eine Shortposition eröffnen. Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs wird als Spread bezeichnet und ist eine der Haupteinnahmequellen von Brokern wie eToro.

Bitcoin kaufen: Den Coin auswählen
Liste der Krypto-Basiswerte bei eToro

Sie sind nur noch wenige Klicks vom Bitcoin Trading entfernt. Klicken Sie auf den Kaufen-Kurs, um das Orderticket aufzurufen. Wählen Sie hier Handelsrichtung und betrag und senden Sie die Order mit einem Klick auf „Trade eröffnen“. Im Fall einer Marktorder wird die Position umgehend eröffnet und in der Liste der laufenden Trades angezeigt. Wenn Sie oben rechts anstelle von „Trade“ die Option „Auftrag“ auswählen, können Sie eine Stop Order erteilen. Die Ausführung erfolgt dann erst bei Erreichen eines bestimmten Kurses.

Bitcoin kaufen: Das eToro Orderticket
Ein Bitcoin Trade bei eToro wird platziert

Wer ist eToro? Hintergründe und Infos zum Broker

eToro wird durch die eToro Europe Limited mit Sitz in Zypern betrieben. Das Unternehmen ist bereits seit 2007 als CFD Broker am Markt aktiv. Neben CFD Trading bietet eToro mit dem Copytrader auch eine Social Trading Plattform an. Die Ausführung der Social Trades erfolgt über dieselbe Plattform wie die Ausführung manuell erteilter Aufträge. eToro agiert im CFD Handel als Market Maker. Durch den Sitz in Zypern fällt der Broker in die Zuständigkeit der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Das Unternehmen weist eine enge Bindung an den deutschen Markt auf. Im Jahr 2015 erwarb die Commerzbank über ihr Tochterunternehmen CommerzVentures Anteile an eToro.

Bitcoin kaufen bei eToro: Spreads, Kommissionen und mehr

eToro platziert wie die meisten Market Maker die Margen im Spread. Der Spread ist fix und beträgt 1,50 Prozent – ein recht günstiger Wert für den bewegten und jungen Bitcoin-Markt. Kontoführungsgebühren fallen ausschließlich in Gestalt von Inaktivitätsgebühren an, wenn Sie für einen längeren Zeitraum nicht handeln. Dann werden 10 USD pro Monat fällig. Finanzierungskosten berechnet eToro nur bei Shortpositionen. Allerdings steht kein Hebel zur Verfügung. Bei Auszahlungsanträgen wird ein Entgelt in Höhe von 5 USD berechnet.

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Bitcoins traden bei 24Option: Anleitung zur Kontoeröffnung

24Option ist ein Broker mit EU-Lizenz und webbasierter Handelsplattform. Einzahlungen sind mit fast jedem Zahlungsmittel möglich.

24Option im Überblick

  • Pauschale Kontoführungsgebühren: 10 EUR/Monat
  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 200 USD
  • Bitcoin Spread: variabel, 1,20 % typisch
  • Finanzierungskosten:
  • Hebelwirkung:
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 10
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, Perfect Money, Überweisung, Skrill, Neteller, Sofortüberweisung, Giropay, Paysafecard
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Regulierung (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: Bitcoin Trading bei 24Option, so geht´s

Rufen Sie die Homepage des Brokers auf  und klicken Sie oben rechts auf „Anmelden“.

Bitcoin kaufen bei 24Option: Die Anmeldung
24Option hat eine deutschsprachige Homepage

Daraufhin erscheint auf Ihrem Bildschirm ein kurzes Formular. Tippen Sie die erforderlichen Daten ein und setzen  Sie den Vorgang mit einem Klick auf „Jetzt handeln“ fort.

Ein Hinweis: Oben in dem Formular können Sie zwischen einem Demo- und einem Echtgeldkonto wählen. Das Demokonto können Sie auch nachträglich und zusätzlich zum Live Konto eröffnen. Die Nutzung eines solchen Demokontos ist grundsätzlich empfehlenswert. Zu Beginn können Sie sich mit dem Handel vertraut machen. Später dienen Demokonten zum Test von Handelsstrategien.

Bitcoin kaufen: Anmelden bei 24Option
Konto eröffnen bei 24Option

Im nächsten Schritt sind Sie bereits in Ihr neues Konto eingeloggt. Nun müssen Sie nur noch Geld einzahlen und einen Bitcoin CFD kaufen. Zuvor müssen Sie 24Option jedoch einige Fragen beantworten. Die Fragen sind Teil des Verifikationsprozesses. Dieser ist gesetzlich vorgeschrieben und dient dem Anlegerschutz. Gefragt werden Sie u.a. nach bisherigen Erfahrungen und bestehenden Kenntnissen im Handel mit CFDs. Zum Prozess gehört auch der Upload einer Ausweiskopie und eines Adressnachweises als Identitätsbestätigung. Diesen Schritt können Sie jedoch zunächst auslassen und später nachholen.

Nach den Fragen werden Sie zum Einzahlungsformular weitergeleitet. Der Broker akzeptiert verschiedene Zahlungsmittel, darunter Kreditkarte, Giropay, Sofortüberweisung, Skrill und Neteller. Wenn Sie über diese Wege einzahlen, erfolgt die Gutschrift sofort und Sie können umgehend mit dem Bitcoin Trading beginnen.

Bitcoin kaufen: Erst einzahlen, dann handeln
24Option Einzahlungsformular

Nach der Einzahlung können Sie mit dem Bitcoin Trading beginnen. In der Abbildung unten sehen Sie die Handelsplattform. Oben links befindet sich ein Filter, mit dem Sie die Basiswerteliste auf Kryptowährungen begrenzen können. Wählen Sie einen CFD auf Bitcoin aus – z. B. den BTCmUSD mit einer Kontraktgröße von 1,0 Einheiten.

Bitcoin kaufen bei 24Option: Die Handelsplattform
Die Benutzeroberfläche im 24Option Konto

Geben Sie die Anzahl der zu handelnden Kontrakte in der Ordermaske in der Mitte ein. Sie müssen mindestens ein Micro Lot (0,01 Kontrakte) handeln. Für eine Longposition wählen Sie „Kaufen“ an. Die Auswahl ist notwendig, um die Order absenden zu können. Den aktuellen Kaufkurs sehen Sie im entsprechenden Feld. Sie können Stop Loss und Take Profit auswählen. Das Absenden der Order erfolgt mit einem Klick auf „Handeln“.

24Option im Portrait: Mit wem handeln Sie eigentlich?

24Option ist eine Marke der Rodeler Limited und der Richfield Capital Limited. Maßgeblich für Recht und Regulierung ist die Rodeler Limited: Diese operiert vom EU-Mitgliedsland Zypern aus und verfügt seit dem Jahr 2013 über eine Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC. 24Option war im Zuge des Booms um Binäre Optionen an den Markt gegangen und hatte zunächst ausschließlich als Binäre Optionen Broker operiert. CFD Trading wurde später ins Sortiment aufgenommen. 24Option tritt als Market Maker auf und führt Orders intern aus.

Bitcoin Trading bei 24Option: Spreads, Kommissionen und Co.

Der Spread im BTC CFD beläuft sich auf 1,20 Prozent, wenn im günstigsten Platin-Konto gehandelt wird. Pro Monat werden 10 EUR Kontoführungsgebühr abgebucht. Bei längerer Abstinenz kommen Inaktivitätsgebühren zur Anwendung.

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Bitcoin Handel bei IQ Option: Anleitung

IQ Option ist ein CFD Broker mit CFDs auf ca. ein Dutzend Kryptowährungen. Bitcoins traden ist bei dem Anbieter aus Zypern ab 1 USD möglich.

 

IQ Option im Überblick

  • Pauschale Kontoführungsgebühren: Keine
  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 1 USD
  • Kommissionen: Keine bei Longpositionen, 2,90 % bei Shortpositionen
  • Bitcoin Spread: 2,30 %
  • Finanzierungskosten: 0,045 %
  • Hebelwirkung: Keine
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 11
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, Skrill, NETELLER, Überweisung, Sofortüberweisung, WebMoney, Trustly
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Lizenz (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: Konto eröffnen und Bitcoin CFDs handeln bei IQ Option

Die Kontoeröffnung können Sie oben rechts auf der Homepage des Brokers mit einem Klick auf „Registrierung“ starten. Tippen Sie die benötigten Daten ein oder übernehmen Sie die Daten aus Facebook oder Google+.

Bitcoin kaufen bei IQ Option: Kontoeröffnung
Kontoeröffnung bei IQ Option

Mit einem Klick auf „Handeln“ öffnen Sie eine Installationsseite. Die Plattform von IQ Option wird auf Ihrem Rechner installiert. Folgen Sie dazu den Anweisungen am Bildschirm – sie müssen lediglich 2-3 mal Klicken, damit die Software installiert und sofort ausgeführt wird. In der Software erscheint ein Loginfenster. Die Logindaten aus dem ersten Schritt ermöglichen Ihnen den Zugang.

Sie befinden sich nach dem Login in der Hauptansicht der Benutzeroberfläche. Mit einem Klick auf den gleichnamigen Button oben rechts gelange Sie zum Einzahlungsformular. Sie können zwischen verschiedenen Einzahlungsmethoden wie z. B. Kreditkarte, Sofortüberweisung und Skrill wählen. Direkt nach dem Abschluss des Bezahlvorgangs steht der Betrag auf Ihrem CFD Trading Konto zur Verfügung.

Bitcoin kaufen: IQ Option akzeptiert verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten
IQ Option akzeptiert Sofortüberweisung

Von der Hauptansicht des Kontos aus rufen Sie den Bitcoin CFD auf. Folgen Sie dazu dem in der Abbildung unten skizzierten Weg. Klicken Sie in dieser Reihenfolge auf das Pluszeichen, die Assetklasse Kryptowährungen und den Bitcoin CFD. Daraufhin sehen Sie rechts in der Software die Ordermaske. Geben Sie hier den Betrag ein und senden Sie die Order ab.

Bitcoin kaufen: Erst den Coin auswählen, dann handeln
Die IQ Option Handelsplattform

Genauso wie bei eToro und 24Option müssen Sie auch bei IQ Option irgendwann eine vollständige Verifikation des Kontos vornehmen. Neben der Beantwortung von Fragen ist dazu ein Identitätsnachweis erforderlich.

IQ Option im Portrait- Mit wem wird gehandelt?

IQ Option wird für Kunden aus Europa durch die IQ Option Europe Limited betrieben. Sitz des Unternehmens ist Limassol/Zypern. Die Aufsicht wird durch die CySEC ausgeübt, es gelten somit die Rahmenbedingungen der EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID. Die Lizenz besteht seit dem Jahr 2014. Zu diesem Zeitpunkt war IQ Option noch als Spezialbroker für binäre Optionen tätig. Die Wurzeln des Unternehmens befinden sich in den GUS-Staaten.

Bitcoin Trading bei IQ Option: Spreads und weitere Kosten

IQ Option tritt im Bitcoin Trading und im CFD Trading allgemein als Market Maker auf, d.h. Positionen werden intern ausgeführt. Longpositionen in Bitcoin CFDs sind kommissionsfrei, für Shortpositionen fällt eine Gebühr in Höhe von 2,90 Prozent an. Der Spread beträgt gewöhnlich 2,30 Prozent, als Finanzierungskosten werden 0,045 Prozent pro Tag abgerechnet.

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Bitcoins traden mit echten Coins bei diesen Anbietern

Bitcoin Trading mit echten Coins- das ist möglich. Wir stellen Ihnen drei Kryptobörsen vor, an denen Sie „physische“ Bitcoins kaufen und verkaufen können.

Coinbase

Coinbase ist eine Kryptobörse aus San Francisco. Die Plattform funktioniert wie ein Onlineshop für Coins. Sie melden sich an, zahlen mit Kreditkarte oder per Banküberweisung Geld ein und erwerben über ein Formular Bitcoin und andere VCs. Der Verkauf ist ebenso möglich. Gekaufte Coins werden direkt in einer Wallet bei Coinbase verwahrt. Die Margen von Coinbase sind in den Kursen enthalten.

Einige Rahmendaten zu Coinbase: Die Gründung erfolgte 2012, seitdem wurde mit 20 Millionen Kunden ein kumulierter Umsatz von 150Mrd. USD erreicht. Hinter der Börse stehen bekannte Investoren aus dem Finanzsektor, darunter z. B. ICE/NYSE.

BitPanda

BitPanda zählt zu den größten Kryptobörsen im deutschsprachigen Raum. Das in Wien ansässige Unternehmen wurde 2014 gegründet. Neben Bitcoins können Sie weitere VCs kaufen und verkaufen. BitPanda agiert dabei als Broker-Dealer. Einzahlungen sind mit diversen Methoden möglich. Bei Käufen werden 1,49 Prozent, bei Verkäufen 1,29 Prozent als Zu- bzw. Abschlag auf den Marktkurs fällig.

 

 

Binance

Binance ist eine Börse im engeren Sinne. Im Zentrum steht ein Orderbuch, in das Kunden Kauf- und Verkaufsaufträge einstellen. Das Matching erfolgt wie bei regulären Börsen nach festgelegten Regeln. Fixe Spreads oder Markups gibt es nicht: Im besten Fall entspricht der Geldkurs dem Briefkurs. Pro Order erhebt Binance eine Kommission in Höhe von 0,10 Prozent. Handelbar sind mehr als 100 Coins. Einzahlungen sind nur mit Coins möglich. Die Wurzeln von Binance liegen in Asien, die Eröffnung eines Büros in Malta ist geplant.

 

Bitcoin Trading: Echte Coins oder CFDs?

Bitcoin Trading ist mit echten Coins ebenso möglich wie mit CFDs. CFDs werden nicht umsonst auch in anderen Anlageklassen einem Direktinvestment vorgezogen. Welche Vorteile bieten Differenzkontrakte Tradern konkret?

CFDs ermöglichen eine Hebelwirkung und Spekulationen auf fallende Kurse. Vor allem letzteres lässt sich mit echten Coins kaum realisieren.

CFDs sind steuerlich günstiger, weil die Abgeltungsteuer und nicht Ihr persönlicher Steuersatz gilt.

CFDs sind nicht durch Hackerangriffe bedroht. Echte Coins sind im schlimmsten Fall über Nacht unwiderruflich verloren.

CFD Broker sind Finanzdienstleister und stehen damit unter einer strengen Aufsicht. Kryptobörsen dagegen sind praktisch unreguliert. Zudem bieten CFD Broker als etablierte Unternehmen zumeist hochwertigere Lösungen in den Bereichen Handelsplattform und Kundenservice.

Bitcoin Trading Plattform: Daran erkennen Sie Qualität

Echte Bitcoin Trading Plattformen sind mehr als nur eine Benutzeroberfläche zum Kauf von Coins. Gute CFD Broker stellen Ihnen eine Komplettlösung für Handel und Analyse zur Verfügung. Dazu zählen Chartingtools mit zahlreichen Chartvarianten und Indikatoren, Social Trading, Entwicklungsumgebungen für automatisierte Handelssysteme inklusive Programmierhilfen, Newsfeeds von Reuters oder Bloomberg u.v.m.

Ein wichtiges Qualitätskriterium für Bitcoin Trading Plattformen ist die Kursversorgung. Woher stammen die Kurse? Diese Frage stellt sich unabhängig davon, ob Sie bei einer Kryptobörse oder bei einem CFD Broker handeln. CFD Broker können Ihre Kurse z. B. aus dem Bitcoin Future an der CME ableiten. Ist dies der Fall, können Sie in den Times & Sales des Brokers die Kurse mit denen an der Börse vergleichen und die Höhe der Aufschläge ermitteln. Bitcoin CFDs mit direktem Bezug zum Future sind deshalb ein Pluspunkt für jede Bitcoin Trading Plattform.

Ein weiteres wichtiges Kriterium betrifft die verfügbaren Ordertypen. Stop Buy, Stop Loss Limit, If-Done u.v.m.: Je mehr Ordertypen Ihnen zur Verfügung stehen, desto besser lassen sich taktische Erwägungen in die Tat umsetzen.

Dem Chartingtool kommt besondere Bedeutung zu, wenn Sie für Entscheidungen im Bitcoin Trading die Technische Analyse nutzen. Vorteilhaft ist ein voll ausgereiftes Tool mit vielen Zeichenwerkzeugen, individualisierbaren Arbeitsplätzen und speicherbaren Charts.

Wie funktioniert Bitcoin Trading? Strategien für den Erfolg

Mit welchen Handelsstrategien lässt sich im Bitcoin Trading Geld verdienen? Eine Blaupause für Gewinne gibt es nicht. Es spricht jedoch vieles dafür, dass die etablierten Vorgehensweisen aus anderen Märkten auch bei Kryptowährungen funktionieren. Insbesondere Chartmuster können demnach viel über die Verfassung des Marktes und seine mögliche Richtung verraten.

Trendfolgestrategien werden in anderen Märkten erfolgreich eingesetzt. The trend is your friend – so lautet eine der wichtigsten Erkenntnisse aktiver Trader. Trends treten auf allen zeitlichen Ebenen auf. Wer einen Trend identifiziert, ist im Vorteil: Statistisch betrachtet setzt sich ein einmal begonnener Trend mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass es zum Trendbruch kommt.

Eine anerkannte Herangehensweise besteht darin, Trends mit Trendlinien- und Kanälen zu markieren und in einem Aufwärtstrend zu kaufen, wenn der Markt nahe an seiner getesteten Trendlinie notiert. Machen Sie sich mit den Überlegungen und Werkzeugen der Technischen Analyse vertraut, um solche Strategien zu erlernen. Übrigens: Viele CFD Broker stellen Ihren Kunden Webinare zu diesen und anderen Themen zur Verfügung.

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Bitcoin Trading Software: Analyse, Social Trading oder Autopilot?

Bitcoin Trading Software hilft dabei, den Markt zu analysieren und konkrete Handelsentscheidungen zu treffen. Es gibt drei Varianten: Eigene Analyse mit dem Programm, Social Trading oder Autopilot.

Mit Bitcoin Trading Software können Sie den Markt selbst analysieren und sich ein Bild machen. Passt das Volumen zum Trend? Wurden wichtige Marken im Chart durchbrochen? Verliert eine Korrektur merklich an Schwung? Gibt es auffällige Kurslücken?

Wenn Sie den Markt nicht selbst analysieren möchten, können Sie auf die Analysen und Handelsentscheidungen anderer zurückgreifen. Social Trading hat sich in dieser Hinsicht etabliert. Auf Social Trading Plattformen können Nutzer ihre eigenen Trades veröffentlichen. Jeder im „Publikum“ hat dabei die Möglichkeit, die Trades bestimmter Nutzer automatisch auf sein eigenes Konto kopieren zu lassen.

Das Prinzip von Social Trading überzeugt: Auch als Einsteiger haben Sie die Möglichkeit, die Renditen der besten Trader zu kopieren. Diese Trader erleiden durch die Veröffentlichung ihrer Trades keinen Nachteil, sondern werden durch die Plattform für Umsätze vergütet.

Eine weitere Variante von Social Trading Software sind vollautomatisierte mechanische Handelssysteme. Diese können Sie selbst entwickeln, kostenlos aus dem Internet beziehen oder gegen Entgelt erwerben.

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Mechanische Handelssysteme basieren auf Algorithmen. Tritt eine im Code definierte Situation ein, löst dies eine Aktion wie z. B. die Eröffnung oder Schließung einer Position aus. Mögliche definierbare Situationen sind z. B. das Überkreuzen von Durchschnitten, neue 4-Wochen-Hochs oder  bestimmte Werte bei Indikatoren.

Wie sicher ist Bitcoin Trading? Maßnahmen für weniger Risiko

Beim Handel mit Bitcoins oder CFDs darauf besteht stets ein Kursrisiko. Mit wenigen Maßnahmen können Sie Verlustrisiken reduzieren. Im Mittelpunkt stehen die richtige Positionsgrößenbestimmung und der Einsatz von Stop Loss Orders.

Sichern Sie jeden Trade mit einem Stop Loss ab. Die Differenz zwischen Ihrem Kaufkurs und dem Stop Loss ist das Risiko des Trades. Ein Beispiel: Notiert der Bitcoin bei 8.000 USD und platzieren Sie ein Stop Loss bei 7.200 USD, riskieren Sie 800 USD.

Das Risiko sollte in einem angemessenen Verhältnis zu Ihrer Kontogröße stehen. Versuchen Sie, pro Trade maximal fünf Prozent Ihres Kapitals zu riskieren. Gemeint ist damit ausschließlich der Teil Ihres Kapitals, den Sie für Kryptowährungen vorgesehen haben.

Wenn Sie mit echten Coins handeln, besteht zusätzlich das Risiko von Hackerangriffen. Deshalb sollten Sie einen größeren Bestand in verschiedenen Wallets halten. Auch Cold Storage kann in Betracht kommen.

Bitcoin Trading und Steuern: Was will der Fiskus haben?

Der Fiskus möchte an den Gewinnen aus Bitcoin Trading beteiligt werden. Wenn Sie Bitcoin als CFD handeln, gelten dieselben Regeln wie beim Handel anderer CFDs. Gewinne werden mit 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert. Pro Jahr können Sie 801 EUR steuerfrei vereinnahmen. Die Steuern werden bei deutschen Brokern direkt einbehalten und mit abgeltender Wirkung an das Finanzamt abgeführt. Gewinne aus dem Handel bei ausländischen Brokern müssen Sie selbst angeben und versteuern.

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Wenn Sie mit echten Bitcoins in einem privaten Rahmen handeln, gelten Gewinne als Erträge aus privaten Veräußerungsgeschäften. Hier gilt oberhalb einer Freigrenze von 600 EUR pro Jahr Ihr persönlicher Steuersatz. Handeln Sie sehr viel, wird das Finanzamt Sie als gewerblichen Händler einstufen. Dann gelten Gewinne als Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Mehr als Bitcoin: Krypto Portfolio als Alternative zum Single Investment

Dieser Beitrag thematisiert Bitcoin und Möglichkeiten, in die Kryptowährung zu investieren. Sie sollten jedoch in Erwägung ziehen, Ihr Investment in Kryptowährungen auf mehrere Coins aufzuteilen und nicht ausschließlich in Bitcoin zu investieren. Der Grund ist das Diversifikationsgebot: Setzen Sie niemals alles auf eine Karte.

Investieren Sie stattdessen in ein Portfolio aus Bitcoin, Ethereum, Ripple, Monero und weiteren virtuellen Währungen. Dadurch decken sie das gesamte Segment und nicht nur eine einzelne Kryptowährung ab. Schließlich lässt sich nie mit absoluter Sicherheit voraussagen, wie sich eine einzelne Kryptowährung entwickelt. Das Risiko, dass eine einzelne Kryptowährung sich negativ entwickelt ist größer, als eine schlechte Entwicklung des gesamten Segments.

Eine sehr einfache Möglichkeit zu Investitionen in ein Portfolio sind Krypto Portfolio, die durch den CFD Broker eToro entwickelt und angeboten werden. Krypto Portfolio sind Portfolios auf CFD Basis. Im Portfolio befinden sich CFDs auf diverse Kryptowährungen. Die Portfolios werden zudem nach festgelegten Regeln zusammengesetzt und regelmäßig aktualisiert.

In der Abbildung unten sehen Sie, wie Sie im eToro Benutzerkonto zu den Produkten gelangen.

Markiert wurde mit dem CryptoFund ein Portfolio aus diversen Kryptowährungen.

 

Die Zusammensetzung mit Stand August 2018 ist in der Abbildung unten zu sehen. Damit eine Kryptowährung in das Portfolio aufgenommen wird, muss die Marktkapitalisierung mindestens 1 Milliarde USD betragen. Zudem wird ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von 20 Millionen USD oder mehr vorausgesetzt. Sie investieren somit ausschließlich in große und liquide Kryptowährungen.

Portfolio CopyFund
Die Zusammensetzung des CryptoFunds im August 2018

Bitcoin Trading: Welche Zahlungsmittel sind akzeptiert?

Egal ob Sie Bitcoin Trading mit CFDs oder echten Coins bevorzugen: Vor dem ersten Trade müssen Sie Geld einzahlen. Sowohl CFD Broker als auch Kryptobörsen akzeptieren erfreulicherweise diverse Zahlungsmittel.

 

Wir haben einen redaktionellen Beitrag zu diesem Thema erstellt. Erfahren Sie darin, wie und wo Sie mit welchen Zahlungsmitteln Bitcoins kaufen und damit handeln können.

Fazit

Bitcoin Trading ist bei CFD Brokern und einigen Kryptobörsen möglich. Letztere eignen sich nur, wenn eine ausgereifte Trading Plattform angeboten wird – was häufig nicht der Fall ist. Bitcoin Trading mit CFDs bietet über die technische Ausstattung hinaus weitere Vorteile. Es besteht kein Risiko für Verluste durch Hackerangriffe, der Steuersatz ist günstiger, die Kapitalanforderungen sind geringer und es besteht die Möglichkeit zu Gewinnen in einem fallenden Markt.

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eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die sowohl Investitionen in Aktien und Krypto-Assets als auch den Handel mit CFD-Anlagen anbietet.

Bitte beachten Sie, dass CFDs komplexe Instrumente sind und mit einem hohen Risiko verbunden sind, aufgrund von Leverage schnell Geld zu verlieren. 67% der Privatanleger-Konten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Kryptoassets sind volatile Instrumente, die innerhalb kürzester Zeit stark schwanken können und daher nicht für alle Anleger geeignet sind. Anders als über CFDs ist der Handel mit Krypto-Assets unreguliert und wird daher von keinem EU-Rechtsrahmen überwacht.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

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