Square hat keine Pläne, mehr Bitcoins zu kaufen

Square ist ein Fintech- und Digital-Payment-Unternehmen, das angekündigt hat, dass das Unternehmen in nächster Zeit keine Bitcoins mehr kaufen wird. Der CFO des Unternehmens hat auch die Umweltauswirkungen von Bitcoin aufgedeckt und gesagt, dass diese Situation schnell angegangen werden muss.

Was hat CFO Amrita Ahuja im Interview gesagt?

Eines der populärsten Fintech-Unternehmen Square hat erklärt, dass das Unternehmen bald keine Bitcoins mehr kaufen wird. Diese Ankündigung wurde von der CFO des Unternehmens, Amrita Ahuja, in einem Interview mit Financial News gemacht. Die CFO sagte, dass das Unternehmen derzeit keine Pläne hätte, bitcoin zu kaufen und dass es seine finanzielle Position nicht neu bewerten müsse.

Square hat keine Pläne, weitere Bitcoins zu kaufen

Square’s Geschichte mit Bitcoin

Square war eines der ersten Unternehmen, das in Bitcoin investiert hat. Das Unternehmen hält 5% seiner gesamten Barmittel in Bitcoin. Jack Dorsey, der CEO von Square, ist einer der führenden Investoren von Bitcoin. Im vergangenen Oktober kaufte er Bitcoin im Wert von 50 Millionen Dollar. Später, im Februar, gab er 170 Millionen Dollar in Bitcoin aus, was fast doppelt so viel war wie im Oktober. Die ersten vier Monate des Jahres 2021 haben gezeigt, dass das Unternehmen einen Verlust von 20 Millionen Dollar auf seine Bitcoin-Investition erlitten hat.

Bitcoin’s Carbon Footprint

Der Kohlenstoff-Fußabdruck ist die negative Auswirkung jeder Branche auf die Umwelt. Auch Bitcoin hat solche Bedenken aufgeworfen. Viele Experten stellen seine Nachhaltigkeit in Frage. Auch der CFO von Square hat dieses Thema in einem Interview angesprochen. Sie sagte, dass das Unternehmen immer den Umwelteinfluss erkannt hat, den Bitcoin hinterlässt, und dass man sich bald darum kümmern sollte. Das Unternehmen möchte ein Teil davon sein, die Umwelt sauberer und grüner zu machen. Dies ist ein Thema für das gesamte Blockchain-Netzwerk, und dafür sollte es erneuerbare und saubere Energie geben. Der gesamte Prozess, einschließlich des Minings und der Transaktionen, muss auf eine sehr umweltfreundliche Weise abgewickelt werden.

Das Unternehmen hat letzten Monat ein Forschungspapier veröffentlicht. In diesem Forschungspapier behauptete das Unternehmen, dass Bitcoin ein Katalysator für Miner sein könnte, um sie zu ermutigen, neue, grüne und saubere Energieformen auf lange Sicht zu nutzen.

Das gesamte Bitcoin-Netzwerk hat Probleme, die mit einer sauberen Umwelt zu tun haben. Mining ist der Prozess, der wichtig ist, um die Transaktion auf der Blockchain zu sichern und durchzuführen. Mining ist ein energieaufwändiger Prozess. Wegen dieser Probleme haben sich viele Umweltschützer zusammengetan und kritisieren den Mining-Prozess von Bitcoin. Diesen Leuten zufolge gibt es bessere Alternativen zu bitcoin, die umweltfreundlicher sind und weniger Kohlenstoff-Fußabdruck hinterlassen.

Square ist nicht das einzige Unternehmen, das einen Mangel an Plänen für bitcoin-Investitionen gezeigt hat. Tesla, das führende Elektroauto-Unternehmen, hat bereits erklärt, dass sie keine bitcoin-Zahlungen mehr akzeptieren werden. Das Unternehmen, das damit begonnen hat, bitcoin als Zahlungsmittel für seine Autos zu akzeptieren, hat es aufgrund von Umweltproblemen eingestellt. Elon Musk, der CEO von Tesla und SpaceX, sagte über seinen Twitter-Account, dass er ein massiver Befürworter von Kryptowährungen ist, aber er möchte nicht, dass die Umwelt voll von fossilen Brennstoffen wie Kohlenstoff ist.

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